01.04.2014

Sporthandel nicht unzufrieden

Skibekleidung gibt es in vielen Ausführungen Zweifelsohne war die Skisaison 2013/14 in vielen Skiregionen durch das eher milde Wetter und wenig Schnee nicht zu erfolgreich.
Neben Hoteliers und den Skibetrieben selbst sind es vorrangig die Anbieter von Sportartikeln, die unter dieser Entwicklung leiden und mit Umsatzeinbußen zu rechnen haben.

Im groben Trend sind diese allerdings ausgeblieben, durch wachsendes Interesse an anderen Sportarten in den milden Wintermonaten konnten viele Unternehmen einen stabilen Umsatz unabhängig vom Skibetrieb erzeugen.
Exemplarisch gab der Vorstand der renommierten österreichischen Handelskette Sport 2000 an, mit dem Umsatz der Saison zufrieden gewesen zu sein, zumal bereits jetzt erste Vorbestellungen für die anstehende Saison 2014/15 vorlägen.

Alternative Sportvorlieben beim Laufen und Rad fahren gegeben

Vor allem Fahrräder und Laufschuhe waren nach Angaben des Unternehmens in den letzten, milden Monaten bevorzugte Produkte, die den eher mäßigen Skiverkauf auffangen konnten. Hiermit stabilisiert sich der Trend, das viele Bürger in Österreich, Deutschland und anderen Regionen sportbegeistert sind und sich flexibel in der Ausübung der jeweiligen Sportart zeigen.

Tatsächlich boten viele Tallagen sowie der milde Spätwinter die besten Voraussetzungen dafür, zu Fuß oder mit dem Rad die Bergwelt der Alpen zu entdecken und sich an der frischen Luft zu betätigen. Auch indoor wurde in den vergangenen Monaten viel trainiert, Sportbekleidung für Yoga oder das Fitnessstudio waren nach Angaben von Sport 2000 übe die letzte Saison hinweg ebenfalls gefragt.

Verleih von Ski bleibt weiterhin ein Trend

Neben dem milden Winter dürfte auch das wachsende Interesse am Skiverleih dafür gesorgt haben, dass die Verkäufe dieses Sportgeräts in der letzten Saison eher rückläufig waren. Gerade für Urlauber, die nur ein oder zwei Mal pro Jahr im Urlaub Ski fahren, lohnt die Anschaffung eines hochwertigen Paars eigener Ski nur selten. Stattdessen werden diese direkt am Urlaubsort ausgeliehen, wodurch auch die Mühen des eigenen Transports zwischen der Heimat und dem Urlaubsort entfallen.

Ob sich dieser Trend in den nächsten Jahren stabilisiert oder wieder mehr auf eigene Ski mit der optimalen Anpassung an den eigenen Körper gesetzt wird, bleibt momentan noch abzuwarten.
Author: Bianca Holthusen 01.04.2014 Redakteur: Bianca Holthusen Expertin für Mode, Trends, Unterkünfte
Quellen & Bilder: © Torsten Tracht - Fotolia.com
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